Handwerkskammer.de
Handwerkskammer Wiesbaden
Kontakt | FAQs/Fragen | Sitemap | Impressum   
 

Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009: Im Oktober 2009 in Kraft getreten

Welche wichtigen Änderungen bringt die neue Energieeinsparverordnung?

b_hausbauweiter
 

Nachtspeicherheizung

Außerbetriebnahme von Stromheizungen bei Gebäuden

Asbestfasern

Mit der am 1. Oktober 2009 in Kraft getretenen Energieeinsparverordnung (EnEV) dürfen vor dem 1. Januar 1990 eingebaute oder aufgestellte elektrische Speicherheizsysteme nach dem 31. Dezember 2019 nicht mehr betrieben werden.

  weiter
 

Gebäudeenergieberater/in (HWK)

Die Fortbildung zum Gebäudeenergieberater/in (HWK) vermittelt die nötigen Kenntnisse, um Kunden umfassend auf dem Gebiet des baulichen Wärmeschutzes und der Anlagentechnik zu beraten. Auf dem Stundenplan stehen Baustoffkunde und Baukonstruktion wie auch Energie- und Umwelttechnik, Gesetze und Verordnungen zur Energieeinsparung oder Luftdichtemessung und Thermografie. Sie erhalten die Qualifikation, einen Energiepass nach der geltenden Energieeinsparverordnung für bestehende Wohngebäude auszustellen.

  weiter
 

Gebäudeenergieberater/in (HWK)

Die Datenbank zeigt Gebäudeenergieberater (HWK), die

  • ihre Fortbildungsprüfung zum Gebäudeenergieberater (HWK) bei der Handwerkskammer Wiesbaden abgelegt haben
  • ihre Fortbildungsprüfung zum Gebäudeenergieberater (HWK) bei anderen Bildungsträgern abgelegt haben und in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Wiesbaden eingetragen sind
  • öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige in einem einschlägigen Sachgebiet, die in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Wiesbaden eingetragen sind
  weiter
 

Initiative: "Haus sanieren - profitieren!"

Kooperation der Handwerkskammer Wiesbaden mit der DBU

Haus_sanieren_profitieren

 Die Initiative "Haus sanieren - profitieren!", die die Handwerkskammer Wiesbaden in Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) durchführt, will private Ein- und Zweifamilienhausbesitzer verstärkt motivieren, ihre Gebäude energetisch zu sanieren.

  weiter
 

Gebäudeenergieausweis

Transparenz für Mieter, Käufer und Eigentümer

Energieausweis

Seit Januar 2009 ist der Gebäudeenergieausweis für alle Wohngebäude Pflicht. Wenn Hausbesitzer ihr Gebäude vermieten, verkaufen oder verpachten wollen, müssen sie den Energieausweis vorlegen können. Ansonsten begehen sie eine Ordnungswidrigkeit.

Der Gebäudeenergieausweis (auch Energiepass genannt) liefert fundierte Informationen über die energetische Qualität eines Gebäudes und gibt einen Anhalt für den Energieverbrauch. Davon profitieren Mieter, Käufer und Eigentümer gleichermaßen. Die Energieeffizienz bzw. der Energieverbrauch eines Hauses ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Käufer und Mieter können außerdem mit dem Energieausweis unterschiedliche Angebote unkompliziert vergleichen und Folgekosten abschätzen.

  weiter
 

Hauseigentümer als Energiesparer aktiv

Solaranlagen im Vordergrund

solardach

Gestiegene Energiepreise, die neuen Energieausweise sowie Sorgen um das Klima sind starke Anreize für Energiesparinvestitionen im Wohnungsbestand. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Eigenheimbesitzern, die das Marktforschungsinstitut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) im Frühjahr 2007 durchgeführt hat. Befragt wurden Hauseigentümer, die in mindestens zehn Jahre alten Immobilien wohnen.

  weiter
 

Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009: Unternehmererklärung

Ein neuer Baustein der EnEV

Seit dem 1. Oktober 2009 muss ein Unternehmen, das bestimmte Arbeiten an einem bestehenden Gebäude durchgeführt hat, der Bauherrschaft bzw. dem Eigentümer nach § 26a EnEV zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten eine Unternehmererklärung ausstellen. Die Unternehmererklärung dient der Verbesserung des Vollzugs der EnEV und trägt dazu bei Schwarzarbeit einzudämmen. Die Unternehmererklärung soll die Bauherren auf Anforderungen der EnEV aufmerksam machen und zur EnEV-konformen Baumaßnahmen im Gebäudebestand beitragen.

  weiter
 

Gebäudeenergieberater/in (HWK)

Die Fortbildung zum Gebäudeenergieberater/in (HWK) vermittelt die nötigen Kenntnisse, um Kunden umfassend auf dem Gebiet des baulichen Wärmeschutzes und der Anlagentechnik zu beraten. Auf dem Stundenplan stehen Baustoffkunde und Baukonstruktion wie auch Energie- und Umwelttechnik, Gesetze und Verordnungen zur Energieeinsparung oder Luftdichtemessung und Thermografie. Sie erhalten die Qualifikation, einen Energiepass nach der geltenden Energieeinsparverordnung für bestehende Wohngebäude auszustellen.

  weiter
 

Neubau: Weniger Geld für die Nutzung von erneuerbaren Energien

Basisfördersätze um 25 Prozent gekürzt

solardachIm Januar 2009 ist das „Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz" (EEWärmeG) in Kraft getreten. Für neu errichtete Gebäude bedeutet das: die benötigte Wärme muss teilweise aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.  weiter
 

Service im Überblick

Mr. WongDel.icio.usGoogle TechnoratiPropeller