Tipps + Hinweise
Zahlungsansprüche: Verjährung droht
Auch in diesem Jahr gilt: Zum 31. Dezember droht die verjährung von Zahlungsansprüchen.
weiterAnforderungen an die Rechnungserstellung: So kommen Sie an Ihr Geld
Neuer Flyer des ZDH gibt wichtige Tipps und Hinweise
Eine wesentliche Voraussetzung um Zahlungsverzögerungen zu vermeiden ist, dass der Unternehmer die Rechnung richtig ausstellt. Sonst muss er damit rechnen, dass sein Kunde die Rechnung beanstandet und zurückweist und es zu Verzögerungen bei der Bezahlung kommt. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat deshalb in einem aktualisierten Flyer "Anforderungen an Rechnungen" alle wesentlichen Regelungen zur Rechnungsstellung zusammengefasst.
weiterNeues Urteil zur E-Mail Werbung
Immer wieder melden sich Handwerksunternehmen bei der Rechtsabteilung der Handwerkskammer, die sich über unerwünschte Werbung per Telefon, Telefax oder sogenannte Spam-Mails beschweren und nach Möglichkeiten fragen, um diese Werbung zu unterbinden. weiterModernisierung des Patentrechts ist in Kraft getreten
Am 1. Oktober 2009 ist das Gesetz zur Vereinfachung und Modernisierung des Patentrechts in Kraft getreten.Wichtige Änderungen ergeben sich unter anderem bei den Arbeitnehmererfindungen. Das Gesetz über Arbeitnehmererfindungen regelt, dass ein Angestellter, der eine patentierbare Erfindung macht, zwar Inhaber der Erfindung ist, der Arbeitgeber aber ein exklusives Zugriffsrecht auf diese hat. Der Arbeitnehmer erhält im Gegenzug einen Vergütungsanspruch für die Nutzung der Erfindung.
weiterIst-Versteuerung
Anhebung der Umsatzgrenze von 250.000 auf 500.000 Euro
Unternehmen mit einem Umsatz von jetzt bis zu 500.000 Euro pro Jahr (bisher 250.000 Euro) müssen seit dem 1. Juli 2009 die Mehrwertsteuer gegenüber ihrem Finanzamt nicht mehr vorfinanzieren: Mit der Ist-Besteuerung brauchen sie die Steuern erst dann abzuführen, wenn der Kunde seine Rechnung tatsächlich bezahlt hat. weiterBarrierefreies Bauen: Zukunftsmarkt für das Handwerk
Die heute 60-Jährigen sind eine kritische Senioren- und Konsumentengeneration. Weil diese Generation flexibel ist und über relativ viel freie Zeit verfügen kann, gehören die Älteren zu den am besten informierten und engagiertesten Konsumenten. Die Phase des Übergangs ins Rentenalter ist der beste Zeitpunkt um seinen Lebensmittelpunkt „Wohnung" für die dritte Lebensphase komfortabel und zukunftssicher zu gestalten.Derzeit leben über 90 Prozent der älteren Menschen in ihren Wohnungen. Diese müssen sehr häufig mit wachsendem Alter den veränderten Bedürfnissen angepasst werden. Die Generation 50plus ist relativ gelassen in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, stellt erhöhte Ansprüche an Komfort und ist somit eine interessante Zielgruppe für Leistungen des Handwerks. weiterFahrpersonalverordnung
Ein weites Feld für den Bürokratieabbau
Nicht gerade schmeichelhaft für die Fahrpersonalverordnung, dass sich die beste Idee zum Bürokratieabbau auf Sie bezieht. Denn die Europäische Kommission zeichnete den Vorschlag des ZDH, Erleichterungen für Handwerksbetriebe bei der Aufzeichnung von Lenk- und Ruhezeiten einzuführen als besten in Europa aus. weiterSchweinegrippe
Influenza A/H1N1
Die Neue Grippe (Influenza A/H1N1v) ist erstmalig im April 2009 in Mexiko und den USA entdeckt worden. Die Symptome der neuen Grippe sind ähnlich der einer saisonalen Grippe (Influenza), vor allem Fieber, Atemwegsbeschwerden und Gliederschmerzen. Nach bisherigen, vorläufigen Erkenntnissen betreffen schwere, selten auch tödliche Verläufe, insbesondere Schwangere und Menschen mit Vorerkrankungen, z.B. Asthma, Diabetes oder Herzkreislauferkrankungen. weiterMöglichkeit zur Stromsteuerrückerstattung nutzen
Nicht alle Betrieben des produzierendes Gewerbe nutzen die Möglichkeit, sich bei höherem Stromverbrauch die Stromsteuer zurückerstatten zu lassen.Den im Stromsteuergesetz festgesetzten Sockelbetrag von 512,50 € Stromsteuer pro Jahr (25.000 kWh) müssen die Unternehmen in jedem Fall zahlen. Steuerbeträge, die darüber hinaus gehen, können jedoch mit den Entlastungen bei der Sozialversicherung verrechnet werden. Diese Regelung benachteiligt zwar Kleinbetrieben, für einige Bereiche wie beispielsweise Bäckereien ergeben sich jedoch erhebliche Rückerstattungsbeträge. weiter
Initiative: "Haus sanieren - profitieren!"
Kooperation der Handwerkskammer Wiesbaden mit der DBU
Die Initiative "Haus sanieren - profitieren!", die die Handwerkskammer Wiesbaden in Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) durchführt, will private Ein- und Zweifamilienhausbesitzer verstärkt motivieren, ihre Gebäude energetisch zu sanieren.
weiterVorsicht bei Eintragungsangeboten
In letzter Zeit sind wieder vermehrt Aufforderungen an Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Wiesbaden versandt worden, sich mit den Unternehmensdaten in Datenbanken eintragen zu lassen. Aufgrund der Verwendung von Begriffen wie "Deutsches" oder "Aktuelles Gewerberegister", "Gewerberegister-Veröffentlichung", "Industrie- und Gewerberegister-Zentrale" etc. wird der Eindruck beim Leser hervorgerufen, es handle sich um eine öffentliche Stelle, die ein solches Anschreiben versandt hat. Das ist nicht zutreffend.
weiterÄnderung im Vergaberecht
Neue Schwellenwerte seit Januar 2010
Für Ausschreibungsverfahren der öffentlichen Hand, die europaweit auszuschreiben sind, haben sich am 01.01.2010 die Schwellenwerte (Netto-Beträge ohne Umsatzsteuer) wie folgt geändert:- Alle Bauaufträge: 4.845.000 Euro (bisher: 5.150.000 Euro)
- "Normale" Liefer- und Dienstleistungsaufträge: 193.000 Euro (bisher: 206.000 Euro)
- Liefer- und Dienstleistungsaufträge im Geltungsbereich der Sektorenverordnung
(Energieversorgung, Trinkwasserversorgung, Verkehrssektor): 387.000 Euro (bisher: 412.000 Euro) - Liefer- und Dienstleistungsaufträge der obersten oder oberen Bundesbehörden
sowie vergleichbarer Bundeseinrichtungen (§ 2 Nr. 2 VgV): 125.000 Euro, (bisher: 133.000 Euro).

