Energie

Gelbes Hochspannungsschild

Seit 1. Oktober 2012 gibt es das Förderprogramm hocheffiziente Querschnittstechnologien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Gefördert werden Investitionen in hocheffiziente und am Markt verfügbare Querschnittstechnologien nach zwei unterschiedlichen Verfahren.

mehr

Kraft-Wärme-Kopplungsanlage

Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz regelt die Bedingungen, den Anschluss und die Vergütung von KWK-Anlagen. Betreiber geförderter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erhalten zeitlich befristete Zuschlagszahlungen. Besonders begünstigt werden die Betreiber von Brennstoffzellen-Anlagen und von neu errichteten kleinen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 Kilowatt.

mehr

Energetische Sanierung Haus

Sinnvoller Umgang mit Energie und dabei Kosten einsparen oder dadurch die Produktivität zu erhöhen, wird für viele Handwerksbetriebe immer wichtiger.

mehr

Sonnenenergie nutzen - Umweltallianz

Unter diesem Slogan "Sonnenenergie nutzen" machen die Partner der Umweltallianz Hessen in einem neu aufgelegten Flyer auf ein Überdeckungsverbot von Asbestdächern aufmerksam.

mehr

Gasanschluss Zähler

Das Bundesumweltministerium hat die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Seit dem 1. April 2012 können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Anträge eingereicht werden.

mehr

hausbau

Gemäß dem „Integrierten Energie- und Klimaprogramm“, das die Bundesregierung im Sommer 2007 verabschiedet hat, sollen die Anforderungen der für 2012 angesetzten, nächsten EnEV in einem weiteren Schritt um bis zu 30 % verschärft werden. Gleichzeitig soll jedoch auch die Systematik der gestellten Anforderungen weiterentwickelt werden, um so die Transparenz weiter zu steigern und das Nachweisschema zu vereinfachen.

mehr

Die Datenbank zeigt Gebäudeenergieberater (HWK)

mehr

Auf einer öffentlichen Liste, bei der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE), sollen Anbieter von Energiedienstleistungen, Energieaudits und Energieeffizienzmaßnahmen präsentiert werden, um damit die Markttransparenz für Endverbraucher zu steigern.

mehr

Das Marktanreizprogramm (MAP) ist ein Förderprogramm für den Ausbau der erneuerbaren Energien zur Wärmenutzung, insbesondere im Gebäudebestand.

mehr

Die KfW fördert ab 1. März 2011 neben umfassenden Gebäudesanierungen auch wieder einzelne hochenergieeffiziente Sanierungsmaßnahmen, die der Energiebilanz eines Wohngebäudes zugute kommen, wie Dämmung, Lüftungsanlage, Austausch der Fenster oder Erneuerung der Heizungsanlage

mehr

Gerade für kleinere Betriebe hat das Stromsteuergesetz (StromStG) die Möglichkeiten zur Nutzung der Stromsteuerermäßigung (§ 9b) und Rückerstattung (§ 10) durch das Haushaltsbegleitgesetzt 2011 (HBeglG 2011) stark eingeschränkt. Für viele ist alleine durch die Erhöhung der Sockelbeträge keine Ermäßigung bzw. Rückerstattung mehr möglich. 

mehr

Energieausweis

Seit Januar 2009 ist der Gebäudeenergieausweis für alle Wohngebäude Pflicht. Wenn Hausbesitzer ihr Gebäude vermieten, verkaufen oder verpachten wollen, müssen sie den Energieausweis vorlegen können. Ansonsten begehen sie eine Ordnungswidrigkeit.

Der Gebäudeenergieausweis (auch Energiepass genannt) liefert fundierte Informationen über die energetische Qualität eines Gebäudes und gibt einen Anhalt für den Energieverbrauch. Davon profitieren Mieter, Käufer und Eigentümer gleichermaßen. Die Energieeffizienz bzw. der Energieverbrauch eines Hauses ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Käufer und Mieter können außerdem mit dem Energieausweis unterschiedliche Angebote unkompliziert vergleichen und Folgekosten abschätzen.

mehr

Seit dem 1. Oktober 2009 muss ein Unternehmen, das bestimmte Arbeiten an einem bestehenden Gebäude durchgeführt hat, der Bauherrschaft bzw. dem Eigentümer nach § 26a EnEV zur Dokumentation der ausgeführten Arbeiten eine Unternehmererklärung ausstellen. Die Unternehmererklärung dient der Verbesserung des Vollzugs der EnEV und trägt dazu bei Schwarzarbeit einzudämmen. Die Unternehmererklärung soll die Bauherren auf Anforderungen der EnEV aufmerksam machen und zur EnEV-konformen Baumaßnahmen im Gebäudebestand beitragen.

mehr

b_hausbau

Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) ist am 1. Oktober 2009 in Kraft getreten. Um die Klimaziele der Bundesregierung umzusetzen, werden Gebäude gegenüber der alten Regelung (EnEV 2007) künftig durchschnittlich 30 Prozent sparsamer im Energiebedarf sein müssen.

mehr

Energiesparaktion

Gestiegene Energiepreise, die neuen Energieausweise sowie Sorgen um das Klima sind starke Anreize für Energiesparinvestitionen im Wohnungsbestand. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Eigenheimbesitzern, die das Marktforschungsinstitut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) im Frühjahr 2007 durchgeführt hat. Befragt wurden Hauseigentümer, die in mindestens zehn Jahre alten Immobilien wohnen.

mehr

Seite empfehlen

Um diese Seite jemandem weiter zu empfehlen, füllen Sie bitte dieses Formular aus:

 
 

* Pflichtfeld