Organisationsstruktur

Die moderne Handwerksorganisation gliedert sich in zwei starke Säulen:

  • Die gewerkeübergreifenden Organisationen: Das sind die Kreishandwerkerschaften auf der Kreisebene, die Handwerkskammern auf der Bezirksebene, die Landeshandwerksvertretungen auf Landesebene und der Deutsche Handwerkskammertag in Berlin auf Bundesebene.
  • Die fachspezifischen Organisationen: Das sind die Innungen auf der Kreisebene und die Landesvereinigung der Fachverbände auf der Landesebene und der Unternehmerverband Deutsches Handwerk auf der Bundesebene.

Gemeinsam verantworten die beiden Säulen der Handwerksorganisation die Interessenvertretung, die wirtschaftliche Förderung und die Selbstverwaltung des Handwerks.

Ihre gemeinsame Dachorganisation auf Bundesebene ist der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

Die Selbstverwaltung im deutschen Handwerk lebt vom ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder. Heute gelten die Handwerkskammern als Vorreiter einer schlanken Verwaltung mit hoher Kundenorientierung. Das ist vor allem der Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen zu verdanken.

Seite aktualisiert am 05. Dezember 2011online seit 25. August 2009

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