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Gründerreport Hessen 2017

Existenzgründungen sind wichtig für die nachhaltige Erneuerung der Volkswirtschaft. Wir stellen Ihnen den Gründerreport 2017 vor.

Existenzgründungen sind wichtig für die nachhaltige Erneuerung der Volkswirtschaft. Existenzgründerinnen und -gründer verfolgen neue Ideen, schließen Marktlücken, dienen der Nachfolgesicherung etablierter Unternehmen und schaffen Arbeitsplätze. Die Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern sind erste wichtige Anlaufstellen für den Einstieg in die Selbständigkeit. Sie informieren persönlich und online, sie beraten, vermitteln und sind politische Förderer.

Der Gründerreport 2017, der von den Arbeitsgemeinschaften hessischer Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern erstellt wurde, spiegelt anschaulich das Gründungsgeschehen in Hessen im Jahr 2016 wider. Die Zahlen belegen, wie wichtig die Anstrengungen für ein unternehmerfreundliches Klima in unserer Region sind.

Wichtigste Ergebnisse

Die positive Lage auf dem Arbeitsmarkt mit guten Beschäftigungschancen wirkt sich auf das Gründungsgeschehen aus. Weniger Unternehmen werden aus der "Not" heraus gegründet und qualitativ gut vorbereitete "Gründungschancen" überwiegen.

Im Vergleich zum Jahr 2015 ist die Anzahl der Gewerbeanmeldungen in 2016 rückläufig.  2016 wurden ingesamt 61.890 Betriebe angemeldet (2015: 63.583). Der Saldo aus Gewerbean- und abmeldungen fällt hingegen leicht positiv aus. Hessen kann insgesamt einen Zugewinn von 641 Unternehmen verbuchen.

Das Gründungsgeschehen konzentriert sich weiterhin vor allem auf Ballungszentren und Städte, vor allem die Rhein-Main-Region.

Bei den HWKs liegen die Gründungsschwerpunkte bei den Handwerksgruppen des Bauhauptgewerbes und des Ausbaugewerbes sowie den Persönlichen Dienstleistungen (z.B. Friseurhandwerk).

Detaillierte Informationen zum Gründungsverhalten in Hessen erhalten Sie im angefügten Gründerreport 2017 .

 

Weitere Informationen zur Existenzgründung



 

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Sabine Jaeger
Betriebswirtschaftliche Beratung

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