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Jürgen Fälchle - stock.adobe.com

Online-Portal zur Mauterstattung freigeschaltet

Für Fahrzeuge und Fahrzeugzüge ab einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen kann eine anteilige Rückerstattung der gezahlten Mautgebühren beantragt werden.

Neukalkulation und Aktualisierung der Wegekostenrechnung

Nach einem Urteil des EuGHs mussten die Mautgebühren neu berechnet werden. Aufgrund der rückwirkenden Anwendung der neuen Mautsätze ergeben sich für bestimmte Fahrzeuge Rückerstattungsansprüche. Das entsprechende Portal, über das die Rückerstattung beantragt werden kann, wurde am 3. November 2021 freigeschaltet.

Da eine Nachreichung von Dokumenten über das Portal nicht möglich ist, sollten Betriebe erst sämtliche Mautaufstellungen/Abrechnungsinformationen für den Zeitraum vom 28. Oktober 2020 bis zum 30. September 2021 vorliegen haben. Erst dann sollte der Rückerstattungsantrag gestellt werden.

Ansprüche können bis Ende 2023 geltend gemacht werden, vorher droht keine Verjährung.

Die Differenzbeträge aufgrund der rückwirkenden Reduzierung der Mautsätze vom 28. Oktober 2020 bis 30. September 2021 können hier als  PDF eingesehen und heruntergeladen werden.

Informationen des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) zur Rückerstattung:

www.bag.bund.de

Hier geht es direkt zum Mauterstattungsportal des BAG

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Dipl.-Biol. Hans-Peter Simon

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