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Hannes Harnack

10.03.2022: Füll: Handwerk bietet Berufe mit Zukunft

Woche der Ausbildung vom 14. bis 18. März 2022

"Das Handwerk bietet wie kaum ein anderer Wirtschaftsbereich attraktive berufliche Perspektiven für jede und jeden: Klimaschutz, Energie- und Mobilitätswende, Lebensqualität mit und ohne Handicap, Versorgung mit Produkten und Dienstleistungen rund um gutes Hören, Sehen und Gehen; individuelle Gestaltung und technische Lösungen orientiert an den Kundenwünschen gibt es nur mit dem Handwerk", so Kammerpräsident Stefan Füll angesichts der Woche der Ausbildung vom 14. bis 18. März 2022. In allen Zukunftsfeldern biete das Handwerk mit anspruchsvollen und zukunftssicheren Berufen Sinn und Erfüllung. Füll: "Das Handwerk ist der Zukunftsgestalter."

Füll, selber gelernter und selbstständiger Maler- und Lackiermeister, ruft alle Jugendlichen auf, sich über die Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten im Handwerk zu informieren. Ein "Berufe-Checker" auf  www.handwerk.de zeige beispielsweise, welcher Ausbildungsberuf im Handwerk am besten zu den eigenen Fähigkeiten und Vorlieben passt.  Bei der Berufswahl und der Vermittlung in Ausbildungsbetriebe helfen zudem zahlreiche digitale Informationsangebote, wie der MacherPodcast der Handwerkskammer, aber natürlich auch deren Ausbildungsberater. "Jetzt ist die Zeit, sich einen Praktikumsplatz oder die passende Ausbildungsstelle zu suchen, meinte Füll. Dabei helfe auch das bundesweite Lehrstellenradar des Handwerks unter  www.lehrstellen-radar.de.

Ausbildung lohnt sich – für Jugendliche wie Betriebe

Auch Betriebe möchte der Kammerpräsident motivieren, Fachkräftenachwuchs durch Ausbildung im eigenen Betrieb zu gewinnen: "Geben Sie allen Interessierten eine Chance, denn das ist der sichere Weg zu motivierten und engagierten Fachkräften." Tipps zu Unterstützungsmöglichkeiten zur Bewerbersuche und Förderinstrumente während der Ausbildung gebe es bei den Ausbildungsberatern der Handwerkskammer. "Gemeinsam müssen wir alles daransetzen, möglichst viele junge Menschen für das Handwerk zu gewinnen, um auch künftig über ausreichend Fachkräfte zu verfügen, die die Zukunft unseres Landes mitgestalten", so Füll abschließend.

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Dirk Kornau M.A.

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